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6. Sommernachtsfest am 9.8.2014 hinterm Gerätehaus

Am Samstag, den 09.08.2014 fand unser 6.Sommernachtsfest hinter dem Gerätehaus am Flochheimer Weg statt.  

Außer Grill-Spezialitäten, zubereitet von unserem Kameraden und Metzgermeister Horst Harth sowie dem Vergnügungsausschuss, gab es noch alkoholische- und antialkoholische Getränke sowie Cocktails.

Für die Unterhaltung sorgte die Biebesheimer Band „Redwine“ (mehr Infos unter: www.red-wine-coverband.de).

Vielen Dank an alle Besucher für die Unterstützung. Wir würden uns freuen, Sie im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen. Ebenfalles möchte sich die Feuerwehrführung bei den vielen Helfern für ihren Einsatz bedanken. 

Übung am Freitag - Wasserversorgung über lange Wegstrecken

Bei unserer wöchentlichen Übung stand diesmal „Wasserversorgung über lange Wegstrecke“ auf dem Dienstplan. 

Zwischen der Wasserentnahmestelle und dem Übungsobjekt galt es 350m Wegstrecke zu bezwingen. Hierfür stehen der Feuerwehr Druckschläuche in ausreichender Menge und ein selbstgebauter Schlauchwagen mit 500m Schlauchmaterial zur Verfügung. Dennoch dauert es einige Zeit, wenn im Einsatzfall eine solche Wegstrecke aufgebaut werden muss, ganz zu schweigen vom Arbeitsaufwand und der Manpower.

In Biebesheim hat man schon seit längerem eine nicht ungewöhnliche Lösung gefunden. Wir bedienen uns im Einsatzfall der Geräte unserer ortsansässigen Landwirte. Unsere Kameraden Stefan Rothermel und Karl-Heinz Röth haben hydraulisch betätigte Schlauchhaspeln, welche mittels Traktor bewegt und angetrieben werden. Deren Schläuche haben einen wesentlich größeren Durchmesser, weshalb auf lange Strecke ein geringerer Reibungswiderstand entsteht als bei den normalen Feuerwehrschläuchen.

Bei unserer Übung mussten wir also keine 350m Schlauchleitung aufbauen, das haben die Maschinen für uns erledigt. Auch der Abbau ging durch den hydraulischen Antrieb der Haspeln sehr schnell. So konnte innerhalb einer sehr kurzen Zeit „Wasser marsch“ an allen Rohren gegeben werden.

Wir bedanken uns bei Stefan Rothermel und Thorsten Röth, die uns bei der Übung unterstützt haben.

Text und Bilder: GBI 02, Dieter Harth, August 2014

Übung am Freitag - Auf dem Bauhof der Firma Schäfer III

Am Freitag, den 10.10.14 führte die Feuerwehr Biebesheim auf dem Bauhof des Bauunternehmen Hch.Phil.Schäfer III. GmbH & Co KG im Industriegebiet eine Übung durch.

Auf dem Programm stand u.a. die Menschenrettung aus Gruben und Schächten. Ebenfalls wurde eine Schaumrohrübung an einem brennenden PKW durchgeführt. An diesem Abend konnten wir alle Materialien und Geräte die u.a. auf dem Bauhof waren, in die Übung einbinden. Bei der Menschenrettung aus der Grube, wurde auch der Saugbagger der Firma Saugbagger Ried GmbH eingesetzt.

Geschäftsführer Ralf Hofmann von Schäfer III. war an diesem Abend vor Ort, um die Übung zu begutachten. Weiter übergab Ralf Hofmann an die Feuerwehrführung Jochen Schell und Dieter Harth ein sogenanntes Whiteboard im Wert von ca. 2.000 Euro. Dieses Whiteboard wird im Schulungsraum vom Gerätehaus montiert und dient u.a. für die theoretische Ausbildung in der Feuerwehr.

Vielen Dank an Andrea und Ralf Hofmann für die Spende des Whiteboards und den Grillabend im Anschluss der Übung.

Wohnhausbrand Riedstadt, Bahnhofstraße (68/14)

Am Sonntag, den 26.10.2014 wurden wir um 8.51 Uhr alarmiert. Gemeldet wurde uns ein Wohnhausbrand in Goddelau. Hier unterstützten wir mit der Drehleiter bei der Brandbekämpfung. 

Eingesetzte Fahrzeuge: Kommandowagen, Einsatzleitwagen, Drehleiter

Am Sonntag, den 26.10.2014 wurden wir um 8.51 Uhr alarmiert. Gemeldet wurde uns ein Wohnhausbrand in Goddelau. Hier unterstützten wir mit der Drehleiter bei der Brandbekämpfung. 

Eingesetzte Fahrzeuge: Kommandowagen, Einsatzleitwagen, Drehleiter  

    

Text / Bilder: Echo-Online / Robert Heiler vom 26.10.14 

Glück im Unglück hatten die Bewohner eines Hauses in der Bahnhofstraße in Riedstadt-Goddelau – beim Brand ihres Hauses am Sonntagmorgen blieben sie unverletzt. 

RIEDSTADT.  

Großeinsatz für die Riedstädter Feuerwehren am Sonntagmorgen – ein Wohnhaus in der Bahnhofstraße brannte fast völlig aus.

Glück im Unglück für die fünf Bewohner des Hauses: Sie blieben unverletzt, wurden aber wegen Verdacht auf Rauchvergiftung vorsorglich ins Kreiskrankenhaus nach Groß-Gerau gebracht.

Meterhoch schlugen die Flammen aus dem Gebäude berichteten Augenzeugen, was beim Blick auf die stark verrußte Fassade auch kaum verwunderte. Glücklicherweise bekamen die Feuerwehrmänner und Frauen den Brand schnell unter Kontrolle. Auch ein Übergreifen des Feuers auf die benachbarten Grundstücke konnte verhindert werden. Ein Glück, denn das Fachwerkshaus zur linken hätte wohl gebrannt wie Zunder.

Warum das Feuer ausbrach war am Sonntagmorgen noch unklar, berichtete der stellvertretende Stadtbrandinspektor Kai Dickhaut dem ECHO. Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr, der Polizei und dem DRK vor Ort. Der Brandherd selbst lag im Erdgeschoss, fügte Dickhaut hinzu. Die Bewohnerin, eine etwa 90 Jahre alte Frau sei jedoch unverletzt. Auch die anderen Bewohner die zur Zeit des Brandes im Haus waren, seien wohlauf.

Bis auf den Rollator der Seniorin konnte die Feuerwehr aus der Wohnung nichts retten, erzählte ein Feuerwehrmann aus Wolfskehlen, sie brannte völlig aus. Ein Blick von außen in die Wohnung gab das ganze Ausmaß des Schadens Preis – wäre die Wohnung ein Auto, man könnte ihren Zustand als Totalschaden bezeichnen. Die oberen Stockwerke seien glücklicherweise weniger in Mitleidenschaft gezogen worden als es die rußverschmierte Fassade vermuten lasse, betonte Dickhaut. Das größte Problem sei die Verrauchung der Wohnungen, daher waren die Feuerwehrleute bei ihrem Einsatz auf Atemmasken angewiesen.

„Die Bewohner des Hauses werden nun städtisch untergebracht“, sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor dem ECHO. Was die Ursache für den Brand war, werde nun die polizeiliche Ermittlung klären müssen.  

  

    

Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Biebesheim